Otterberger Geschichte

Ende der Chronik - Klostergeschichte

Anfang der Chronik - Stadtgeschichte



12. Jh. | 13. Jh. | 14. Jh. | 15. Jh. | 16. Jahrhundert | 17. Jh. | 18. Jh. | 19. Jh. | 20. Jh. | 21. Jh.


16. Jahrhundert (1501-1600)

1504  Im Bayerischen Erbfolgekrieg wurde das Kloster gebrandschatzt und geplündert.

1525  Im Bauernkrieg fielen die aufständische Bauern über die baulichen Rest des Klosters her.

1556  Einführung der Reformation in der Kurpfalz durch Friedrich III.

1561  Der letzte Abt, Wendelin Merbot, verläßt mit den letzten 3 Mönchen das Kloster in Otterberg.

1561  Auflösung des Klosters durch den reformierten Kurfürsten Friedrich III. Der Klosterbesitz fiel an die geistliche Güter Administration in Heidelberg und wurde von dort aus verwaltet.

Ende der Klostergeschichte des Klosters Otterberg


Zwischenzeit 1561-1578

Das Kloster Otterberg stand für ca. 17 Jahre leer und wurde von einem Verwalter aus Heidelberg verwaltet.


Beginn der Stadtgeschichte Otterberg

1579  Pfalzgraf Johann Casimir erlaubt Glaubensflüchtlingen (Wallonen) aus den spanischen Niederlanden die in Schönau bei Heidelberg zunächst eine Bleibe gefunden hatten aber dann wegen ihres Glaubens vertrieben wurden in Otterberg zu siedeln. In der Kapitulation (Vertrag) legt Johann Casimir genau fest, wie die Stadt aussehen soll und welche Gebäude des ehemaligen Kloster abgerissen werden durften und zum Häuserbau genutzt werden konnten. Dieser Kapitulation ist es zu verdanken, daß die Abteikirche, der Kapitelsaal und das Abthaus heute noch erhalten ist.

1579  Baujahr Haus Karch

1581  26. März Verleihung der Stadtrechte durch Pfalzgraf Johann Casimir. Stadtrechtsurkunde

1581  ca. 400 Einwohner


15. Jahrhundert (1401-1500)

17. Jahrhundert (1601-1700) >